Realgenossenschaft

Unterkochen

Holzernte ist Klimaschutz

Nutzung von Holz hat einen besseren Klimaschutzeffekt als Nichtnutzung!


Eine Studie der Universität Hamburg zeigt die Zusammenhänge deutlich auf.

Weltweit speichern Wälder  ca. 2 Milliarden Tonnen Kohlenstoff pro Jahr. Untersucht wurden in der Studie in den Ländern Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Es wurden verschiedene Szenarien untersucht. Von  der Nichtnutzung (keinerlei Eingriff) bis zur vollen Bewirtschaftung des Waldes. Das Bild zeigt, dass bei der Bewirtschaftung wesentlich mehr Kohlenstoff aus CO2 vom Wald eingelagert wird. (rot= Nichtnutzung, grün=Bewirtschaftung)

Argumente: 

-Wälder wachsen schneller (binden mehr CO2) wenn sie jung sind

- Wenn bei nicht Nichtbewirtschaftung alte Bäume umstürzen wachsen an dieser Stelle

100 Jahre keine jungen Bäume nach. Der Verwesungsprozess setzt soviel CO2 wieder frei, welches beim Wachstum des Baumes gebunden wurde. 

- Geerntetes Holz wird oft langlebigen Produkten zugeführt (Hausbau, hochwertige Möbel) so dass der Kohlenstoff bzw. CO2 mehrere hundert Jahre gespeichert wird.

- Holzprodukte ersetzen auch Produkte welche sonst aus umweltschädlicheren Materialien wie Kunststoff, Stahl, Beton, Aluminium hergestellt werden würden.

Beispiel:

Ein Haus, das im Wesentlichen aus Holz gebaut wird, benötigt ca. 2,5 mal weniger CO2 als ein Haus aus Beton und Stahl. 


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Wie ist die aktuelle Preisentwicklung  bei Brennstoffen?? 

hier die aktuellen Daten anschauen!

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